1962
... wurde der SAK von der damaligen Physiklehrerin, Ruth Schneider, gegründet. Der Grund war, dass die Wirtschaftswunderkinder zunehmend rücksichtsloser wurden und es im Gymnasium zu wenige Möglichkeiten gab, soziale Kompetenz zu erwerben.
Zunächst engagierten sich die SAK-SchülerInnen in 2 Heimen für sozial geschädigte Kinder (Gutenhalde und Paulinenpflege), sowie in der Schule für
körperbehinderte Kinder und Jugendliche; außerdem wurden regelmäßige sog. Sorgen-Treffen mit ausländischen Mitschülerinnen und Mitschülern, sowie Treffen mit Mitschülerinnen und Mitschülern aus Aussiedlerfamilien angeboten.
Seit 1969
... arbeiten die SAK-Schülerinnen und Schüler auch mit Senioren in Form von gemeinsam veranstalteten Gesprächs-bzw. Festnachmittagen. Grundsatz : Herz, Hand, und Kopf müssen angesprochen werden (Pestalozzi). Die Beobachtung, wie Schülerinnen und Schüler "aus Spaß" ältere Menschen vom Gehweg vor der Schule drängten, oder Sprüche wie "Trau keinem über 30!", waren Mitauslöser.
1982
... wünschten Seniorinnen und Senioren, stärker am modernen Wissen der Schüler teilhaben zu dürfen. Daraufhin boten Mittel- und Oberstufenschülerinnen/Schüler ehrenamtlich Weiterbildungskurse für Seniorinnen und Senioren, mit dem Einstiegsalter ab 60.