| Girls Campus |
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Von Jehan Mardan (10c) Als mich meine Lehrerin über „Girls Campus“ informierte, fühlte ich mich einerseits geschmeichelt, andererseits, dachte ich mir: „Ach, daraus wird sowieso nichts!“ Glücklicherweise ergab es sich aber doch! Ein Projekt von der Robert-Bosch Stiftung, bei dem nur ca. 30 Mädchen aus dem Umkreis Stuttgart und der Klassenstufe 9 ( bzw. heute 10 ) an fünf Seminaren zusammenkommen um sich über die verschiedensten Themen, hauptsächlich aus der Naturwissenschaft und Technik, zu informieren, klang erst einmal anspruchsvoll. Ehrlich gesagt war es der Gedanke daran, wie toll das in meinem Lebenslauf aussehen würde, der mich dazu bewegte mich zu bewerben. Bald darauf erhielt ich eine Zusage. Die Auftaktveranstaltung in der Robert Bosch Villa stellte ich mir ziemlich unangenehm vor, doch stattdessen herrschte eine sehr herzliche Atmosphäre. Uns wurden Brezeln und Werbegeschenke angeboten und wir wurden mit den Personen bekannt gemacht, mit denen wir bei den folgenden Seminaren arbeiten werden würden. Nach einem kleinen Wettbewerb, bei dem wir in Gruppen Schiffchen bauen sollten, gab es zum Abschluss noch ein Grillfest. Auch die Mädchen waren sehr sympathisch und noch genauso ahnungslos darüber, was und bei den nächsten Seminaren wohl erwarten würde. Bisher nahm ich an einem Seminar teil, „Kommunikationstraining und Berufsvorbereitung“ war das Thema. Ich muss gestehen, dass es nicht nur aufschlussreich war, sondern auch noch Spaß gemacht hat. Ich kann jedem empfehlen, bei solchen Projekten teilzunehmen, denn es ist alles andere als Zeitverschwendung.
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 05. November 2011 um 21:18 Uhr |