Am Mittwoch, den 20.02.2019, haben wir das Steinkohlekraftwerk Altbach/Deizisau besucht.

Als wir nach 40 Minuten S-Bahnfahrt ankamen, wurden wir, die Klassen 10a und 10d mit den jeweiligen Physiklehrern Herr Fechtig und Herr Turan, von zwei Mitarbeitern der EnBW empfangen. Wir haben uns einen Kurzfilm über Energie angeschaut.

Danach wurden wir klassenweise aufgeteilt. Einer der Mitarbeiter erzählte uns über das Kraftwerk einige Fakten und Daten. Dann begann die Führung.

Uns wurde erzählt, dass das Kraftwerk Altbach/Deizisau das erste Kraftwerk in Deutschland ist, das mit einem Hybridkühlturm ausgestattet wurde. Ein Hybridkühlturm ist nicht so hoch wie ein normaler Kühlturm. Die Hybridtechnologie ist umweltfreundlicher.

Zufälligerweise stand das Kraftwerk während der Führung still.

Uns wurde gezeigt wie die Steinkohle dorthin kommt. Wir haben nur Block 2 besichtigt.

Auf Nachfrage, ob Kohlekraftwerke wie AKWs (Atomkraftwerke) stillgelegt werden sollen, kam die Antwort, dass das Stromnetz somit belastet sein würde.

Die Kraftwerknebenprodukte Flugasche und Gips werden in der Zement- und Baustoffindustrie weiterverarbeitet.

Das Fanny begrüßt vom 7.-25. Januar zwei Studentinnen des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston. Emily Liu, Studentin in Computer Science, und Julia Ginder, Studentin der Chemie und Biologie, unterrichten Kurse in Physik, Mathematik und Informatik bzw. Chemie, Biologie und NWT. Von dem englischsprachigen Fachunterricht profitieren nicht nur die SchülerInnen im bilingualen Zweig sondern auch verschiedene Oberstufen- und NWT-Kurse.

Die allerwenigsten SchülerInnen scheinen Berührungsängste mit englischsprachigem Fachunterricht zu haben. Für englischsprachige Kurse und Studiengänge scheinen sie so bestens gerüstet und bekommen einen Einblick in die gehobenen Anforderungen, die mit dem Erwerb einer Fachsprache einhergehen.

Sechs Mannschaften aus Bayern und Baden-Württemberg spielen um eine Russlandreise.

Russland ist für seine Gastfreundschaft berühmt – das hat es bei der Fußballweltmeisterschaft im Sommer eindrücklich gezeigt. Wer selbst mal erleben möchte, wie es ist, in Moskau oder St. Petersburg zu Gast zu sein, lernt am besten die Sprache des Gastlandes. So wie beim Bundescup „Spielend Russisch lernen“: Mehr als 4.500 Schüler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz pauken eifrig Vokabeln, um sich dann mit anderen in Sprachkenntnis zu messen. Wer schließlich ins Finale einzieht, spielt Anfang November auf Einladung von GAZPROM Germania im Europa-Park in Rust um eine mehrtägige Russlandreise. „Pojechali“ – los geht’s!

Die Geschichte dieses Projektes begann einmal in einem ganz normalen Unterricht. Dieses Projekt erwachte zum Leben, als das Thema im Englischunterricht „Make a difference“ war und die Aufgabe darin bestand, eine Hilfsorganisation zu präsentieren. Um eine Hilfsorganisation auszuwählen, haben wir in der Klasse mehrere Gruppen gebildet, jede suchte sich selbstständig eine Hilfsorganisation aus, sodass am Ende eine große Auswahl an verschiedenen Hilfsorganisationen zustande kam, die sich alle für verschiedene Bereiche einsetzten - manche für den Umweltschutz, andere für den Tierschutz oder für arme Kinder auf der ganzen Welt.

Es ist soweit: Das Fanny-Leicht-Gymnasium hat zum 1. August 2017 einen neuen Schulleiter. Dann wird Dr. Guntram Haag seinen Dienst antreten. Für das „Fanny“ endet damit die Zeit, in der die stellvertretende Schulleiterin Antje Rannert die Schule, unterstützt von einem engagierten Leitungsteam, kommissarisch geführt hat.

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gehören dunkle Bühnenecken, wackelnde Stative und heiß gewordene Finger der Vergangenheit an.