Konzerttermin: Konzert am 26. Mai des Fanny-Leicht-Gymnasiums: Symphonisches Orchester, BIgBand

Konzerttermin: Johannespassion von Johann Sebastian Bach

Am Mittwoch, den 20.02.2019, haben wir das Steinkohlekraftwerk Altbach/Deizisau besucht.

Als wir nach 40 Minuten S-Bahnfahrt ankamen, wurden wir, die Klassen 10a und 10d mit den jeweiligen Physiklehrern Herr Fechtig und Herr Turan, von zwei Mitarbeitern der EnBW empfangen. Wir haben uns einen Kurzfilm über Energie angeschaut.

Danach wurden wir klassenweise aufgeteilt. Einer der Mitarbeiter erzählte uns über das Kraftwerk einige Fakten und Daten. Dann begann die Führung.

Uns wurde erzählt, dass das Kraftwerk Altbach/Deizisau das erste Kraftwerk in Deutschland ist, das mit einem Hybridkühlturm ausgestattet wurde. Ein Hybridkühlturm ist nicht so hoch wie ein normaler Kühlturm. Die Hybridtechnologie ist umweltfreundlicher.

Zufälligerweise stand das Kraftwerk während der Führung still.

Uns wurde gezeigt wie die Steinkohle dorthin kommt. Wir haben nur Block 2 besichtigt.

Auf Nachfrage, ob Kohlekraftwerke wie AKWs (Atomkraftwerke) stillgelegt werden sollen, kam die Antwort, dass das Stromnetz somit belastet sein würde.

Die Kraftwerknebenprodukte Flugasche und Gips werden in der Zement- und Baustoffindustrie weiterverarbeitet.

Sie haben Ihr Kind angemeldet - wie geht es jetzt weiter?

  • April: Entscheidung über die Aufnahme der Schülerinnen und Schüler und ggf. Rücksprache über Alternativschulen (Schülerlenkung)

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir hier auf die verschiedenen Wünsche und Bedürfnisse Rücksicht nehmen müssen und daher diese Zeit benötigen. Die Rücksprache zur Schülerlenkung ist uns sehr wichtig. Die Aufnahmebescheide dürfen erst nach der Freigabe durch das Regierungspräsidium (ab Anfang Mai) versandt werden, da dann das Aufnahmeverfahren im ganzen Land abgeschlossen ist, d.h. dass wir ggf. Absagen erst nach den Osterferien versenden werden. Sehen Sie bitte von Nachfragen diesbezüglich ab.

  • Anfang Juli: Klassenbildung und Versand eines Begrüßungsschreibens durch die neuen Klassenlehrer

Mit großer Spannung erwarten natürlich alle, in welche Klasse sie kommen und wer die neuen Mitschüler sind. Wir achten auf eine gute Durchmischung der Klassen und wollen zudem möglichst viele Wünsche der Kinder berücksichtigen. Alle Wünsche zu erfüllen, wird nicht möglich sein. Unsere Erfahrung zeigt uns, dass die neuen Klassen rasch zu einer guten Gemeinschaft zusammenwachsen, wenn alle offen aufeinander zugehen.

  • Einschulung der neuen 5. Klassen am Mittwoch, den 24. Juli 2019  (15.00 Uhr) in der Großen Halle des Fanny-Leicht-Gymnasiums

Wir wollen unsere neuen Schülerinnen und Schüler am Fanny begrüßen und ihnen die Gelegenheit bieten, die neue Klasse noch vor den Sommerferien kennenzulernen. Sie als Eltern werden noch einige zusätzliche Informationen zur Organisation der Abläufe am Fanny erhalten und auch erste Kontakte zu den anderen Eltern „ihrer“ Klasse knüpfen können. Herzliche Einladung schon jetzt!

Das Fanny begrüßt vom 7.-25. Januar zwei Studentinnen des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston. Emily Liu, Studentin in Computer Science, und Julia Ginder, Studentin der Chemie und Biologie, unterrichten Kurse in Physik, Mathematik und Informatik bzw. Chemie, Biologie und NWT. Von dem englischsprachigen Fachunterricht profitieren nicht nur die SchülerInnen im bilingualen Zweig sondern auch verschiedene Oberstufen- und NWT-Kurse.

Die allerwenigsten SchülerInnen scheinen Berührungsängste mit englischsprachigem Fachunterricht zu haben. Für englischsprachige Kurse und Studiengänge scheinen sie so bestens gerüstet und bekommen einen Einblick in die gehobenen Anforderungen, die mit dem Erwerb einer Fachsprache einhergehen.

Sechs Mannschaften aus Bayern und Baden-Württemberg spielen um eine Russlandreise.

Russland ist für seine Gastfreundschaft berühmt – das hat es bei der Fußballweltmeisterschaft im Sommer eindrücklich gezeigt. Wer selbst mal erleben möchte, wie es ist, in Moskau oder St. Petersburg zu Gast zu sein, lernt am besten die Sprache des Gastlandes. So wie beim Bundescup „Spielend Russisch lernen“: Mehr als 4.500 Schüler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz pauken eifrig Vokabeln, um sich dann mit anderen in Sprachkenntnis zu messen. Wer schließlich ins Finale einzieht, spielt Anfang November auf Einladung von GAZPROM Germania im Europa-Park in Rust um eine mehrtägige Russlandreise. „Pojechali“ – los geht’s!

Die Geschichte dieses Projektes begann einmal in einem ganz normalen Unterricht. Dieses Projekt erwachte zum Leben, als das Thema im Englischunterricht „Make a difference“ war und die Aufgabe darin bestand, eine Hilfsorganisation zu präsentieren. Um eine Hilfsorganisation auszuwählen, haben wir in der Klasse mehrere Gruppen gebildet, jede suchte sich selbstständig eine Hilfsorganisation aus, sodass am Ende eine große Auswahl an verschiedenen Hilfsorganisationen zustande kam, die sich alle für verschiedene Bereiche einsetzten - manche für den Umweltschutz, andere für den Tierschutz oder für arme Kinder auf der ganzen Welt.