Wassersporttag der 8. Klassen

Am 24.6. machte die Klassenstufe 8 einen Ausflug nach Bietigheim-Bissingen, um dort auf der Enz Kanu zu fahren. Um 7:45 Uhr versammelten wir uns mit den Lehrern in der großen Pausenhalle. Von dort aus ging es zu Fuß zum Vaihingen Bahnhof, wo wir in die S-Bahn stiegen, mit der wir zum Hauptbahnhof fuhren. Dort wechselten wir in eine Regionalbahn und kamen nach insgesamt 45 Minuten Fahrt endlich an der Station Ellental an. Ab da mussten wir nur noch 10 Minuten zum Kanuverleih laufen. Hier wurde jeder Klasse ein Guide zugewiesen. Nachdem sich alle umgezogen und eine Rettungsweste bekommen hatten, ging es auch schon zum Ufer, wo wir die Kanus von Anhängern abluden und eine kurze Einweisung bekamen. Unser Guide Stefan machte ein Klassenfoto von uns. Dann ging es auch schon ab auf den Fluss. Ein paar Schüler merkten, dass sie Hundekot ins Boot getragen hatten und zum Leidwesen aller roch man das auch. Trotz dieses Zwischenfalls war unsere Stimmung nicht getrübt und wir fuhren glücklich los. Ab und zu machten wir kurze Pausen, in denen unser Guide uns witzige Challenges gab, wie zum Beispiel im Stehen zu paddeln. Dabei blieben nicht alle trocken. Für alle, die noch nicht die Chance gehabt hatten, das Wasser kennenzulernen, machten wir kurze Zeit später eine längere Pause, in der wir im Fluss schwimmen konnten. Das kühle Wasser war eine Herausforderung, aber eine noch größere war es, zurück in die Boote zu klettern. Manche Leute mussten sogar von Stefan ins Boot gehoben werden. Nach nicht allzu langer Weiterfahrt, drehten wir auch schon wieder um und machten uns auf den Rückweg. Anscheinend hatten aber noch nicht alle das Fahren gelernt, denn kurz bevor wir aus den Kanus stiegen, kenterte ein Boot. Nachdem alle Kanus aus dem Wasser geholt und verstaut waren, zogen sich viele schon um und aßen ihr Vesper, während andere noch kurz im Fluss schwammen. Als dann alle abfahrbereit waren, ging es zur Bahnstation und wir fuhren denselben Weg wieder zurück. Angekommen am Vaihingen Bahnhof trennten sich die Wege der Schüler, da manche noch mit den Lehrern zurück zum Fanny liefen und der Rest vom Bahnhof aus nach Hause ging.